• 1

    Augustusplatz

  • 2

    Turm Neues Rathaus

  • 3

    Opernhaus

  • 4

    Elsterflutbecken

  • 5

    Uniriese

  • 6

    Leipzig bei Nacht

  • 7

    Auerbachs Keller

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    Bundesverwaltungsgericht

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Auf Schlaraffia neugierig?


Wenn sie neugierig auf Schlaraffia geworden sind, so senden sie doch eine Email an unser Kantzlerambt unter: kon-takt-lipsia@gmx.de. Unser Rt Kon-takt-reich wird ihnen umgehend mitteilen, wo und wann wir wieder sippen (uns treffen) usw. Wir freuen uns auf sie. G-I



R.G.u.H.z.!

Viel liebe Sassen und interessierte Schlaraffen.

In unserem internen Bereich findet ihr einen Link, über den ihr euch die Fotos unserer gar festlichen Feyer anschauen oder herunterladen könnt. Sucht euch das Foto, welches euch am ähnlichsten sieht aus und macht es euch zu eigen.

Lulu

Rt. Gründer-Ich


Dankesworte zur Feyer

Die Lipsia feierte mit Burgfrauen und Tross und vielen Freunden das 150. Stiftungsfest


 R.G.u.H.z!

Hochgeschätzte Oberschlaraffen der h. Lipsia!

Ich möchte Euch in meinem Namen und im Namen des Vorsitzes des ASR unsere aufrichtige Anerkennung und Glückwünsche zu einem unvergesslichen 150. Stiftungsfest der h.Lipsia übermitteln. Die Festsippung war nicht nur feierlich sondern auch lehrreich, wunderschöne künstlerische Darbietungen, geschichtlich erklärend, von den besten Sassen des Reyches gestaltet und dargebracht, humorvoll, in einem schönen Saal, mit vielen Sassen aus dem gesamten Uhuversum- bis vom tiefsten Süden des LVLA, mit bester Atzung und freundschaftlichen Gesprächen. Dem von mir vorgegebenen Ziel konnte ich selbst entsprechen und mehr als eine neue Freundschaft binden. Und das in einer der schönsten und kunsttragenden Städte Zentraleuropas.

Vom Herzen!

Euer Rt. Favorito ASR, Vorsitzender


Die Lipsia Burg wird wieder geöffnet!


Die 1. Sippung in der Winterung ist am 10. im Lethemond a.U. 163.


Ritterlicher Gruss und Handschlag zuvor!

Vielliebe Oberschlaraffen des hohen Reyches Lipsia, liebe Freunde Am Samstagabend durften wir eine schöne und unvergessliche Feyer erleben. Sie ist in jeder Hinsicht gelungen. Keine langfädigen Ansprachen, sondern kurzweilige Abwechslung mit gehaltvollen und auch lustigen Beiträgen wurden uns geboten. Ich weiss, wieviel Vorbereitung ein solches Fest braucht. Deshalb möchte ich allen, die sich in irgeneiner Form an den Vorbereitungen beteiligt haben uhuhertzlich danken. Ein besonderer Dank gilt Eurem Juwels, meinen Freund Rt Vom hohen Zeh. Das Fest trägt seine Handschrift. Ich wünsche der Lipsia weiterhin ein erfolgreiches Gedeihen und freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Einritt. Mit frohmütigem

Lulu Rt. Drill


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Die vorliegenden Auszüge der Chronik der Schlaraffia Lipsia sind größtenteiles entliehen aus "Schlaraffia Lipsia" des Weiland Ritter Zwilling.

 

Sie sei hier wiedergegeben, jenen, welche sie bereits zu kennen glauben zur Freude und jenen, welche sie nicht kennen zur Erbauung.
Jene, welche sie entweder kennen oder auch nicht kennen, sie aber auch nicht kennenlernen möchten, sei geraten sich den weniger wissenschaftlichen Seiten der Lipsiaseiten zuzuwenden.


Kurz und Knapp ...

Schlaraffia lebt freilich nicht nur vom wöchentlichen Treff (Oktober bis April), sondern von der Begegnung in aller Welt. Schlaraffen sind nie allein. Sie pflegen Freundschaften, sind überall bei den anderen willkommen. Einsamkeit im Alter gibt es für sie nicht. Dazu hilfreich ist neben der deutschen Sprache das "Vademecum", das Ort, Wochentag und Thema der Veranstaltungen vermerkt. Dies ermöglicht eine terminliche und thematische Vorbereitung für die "Einritte" in andere "Reyche". Über das schlaraffische Geschehen in aller Welt, dem "Uhuversum", informiert auch "Der Schlaraffia Zeyttungen", die neunmal jährlich erscheint.


 

willekomm orden

Der Willekomm  Orden und die Gose

Über die Gestalt und Inschrift des Willekomm-Ordens der Lipsia wundert sich mancher Schlaraffe. Ob er dem im Lethemond a.U.1596 von Rt Heft gestifteten und erstmals dem Rt Spund des Reyches Wiesbadensia verliehenen gleicht, läßt sich nicht ermitteln, denn es gibt noch einen rhombischen Willekomm mit Sonne und Lipsia-Uhu. Heutzutage wird allen erstmals einreitenden Recken der Willekomm-Orden mit der Aufschrift

"Willkommen im Lande Gosen" verliehen; zwei zusammenge-bundene Goseflaschen umschließen mit ihren Hälsen einen Uhukopf. 
Die Gose hatten die Lipsia-Sassen sicher schon vor 100 Jahren zu ihrem "süffigen" Nationalgetränk gemacht. Benannt ist dieses obergärige Bier nach der Goslar durchfließenden Gose (den Wohl- geschmack Goslarer Bieres lobte schon Kaiser Otto III.). Bald gab es neben der Goslarischen auch Quedlienburger, Wernigeroder, Halberstädter und andere Gose.Fürst Leopold I. ("Der alte Dessauer") schätzte die in seiner anhaltinischen Domäne Glauzig gebraute Gose sehr.
Auf einer Reise in die Messestadt Leipzig im Jahre 1738 wurde ihm vom Wirt der Schänke in Eutritzsch ein nicht sehr wohlschmeckendes Bier gereicht; er konnte ihm auch kein anderes bieten, da er nur vom Leipziger Rat genehmigtes Bier ausschencken durfte. Der alte Dessauer versprach dem Wirt, ihm seine Glauziger Gose zu senden und erwirkte auch die Ausschankgenehmi- gung dafür vom Rat der Stadt Leipzig. Der Wirt nannte sein Wirtshaus nun "Goseschenke". Studenten, Bürger Handwerksmeister und Ratsherren wanderten in die allbekannte Stätte.

Selbst Goethe schreibt: "Ja, in der Goseschenke hab`ich auch gesessen". In Leipziger Brauereien wurde später auch das milchsäurereiche ober- gärige Bier gebraut - bis 1966. Die zunächst nur schwach vergohrene Gose lagert einige Tage in Fässern mit offenen Spundlöchern und wird dann in die langhalsige Flasche abgezogen, wobei noch etwa 2 cm frei bleiben müssen, für den sich infolge der Nachgärung bildenden Hefestöpsel.

Auf die `durchschlagende´ Wirkung machte der Leipziger Humordichter Edwin Bormann aufmerksam.
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