• 1

    Augustusplatz

  • 2

    Turm Neues Rathaus

  • 3

    Opernhaus

  • 4

    Elsterflutbecken

  • 5

    Uniriese

  • 6

    Leipzig bei Nacht

  • 7

    Auerbachs Keller

  • 8

    Bundesverwaltungsgericht

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2. Töchter Sippung

Die 2. Lipsia-Töchter-Sippung war ein Erlebnis für alle. Für die Lipsia als Gastgeber, die Hala-Salensis und Castellum Misena und natürlich unsere Freunde aus den bavarischen Gauen, welche uns schon zum 13. mal besuchten. Hier trafen sich sächsischere Gemütlichkeit, anhaltinischer Humor und das Temperament der "Südländer". Was für eine Mischung. Lulu Rt G-I

Junkertafel

Die Schallmauer ist durchbrochen! Die Lipsia hat, was alle erfreut, Zuwachs an der Junkertafel bekommen. Es sind die Knappen 400 und 401 und auch noch 402. Zu alle dem können die 2 jungen Schlaraffen für das Wohl der Sassenschaft sorgen, ein Musikus für den Ohrenschmaus und ein Braumeister für den Gaumenschmaus. Das lob ich mir! Lulu, Rt G-I

Änderungen!

lipsiawappenFür alle Ausreyter im UHU-Versum. Die aktuellen Änderungen sind in der Sippungsfolge a.U.159 ersichtlich.

Sommerung

Die Sommerherrlichkeit lädt ein zu einem Ausflug. Am Samstag, den 4. im Erntemond geht es mit der S-Bahn gen Wittenberg. Mit der Altstadtbahn fahren wir die wichtigsten historischen Orte der altehrwürdigen Stadt an, in fachkundiger Begleitung. Die Schlosskirche, das Luther-Panorama 1517 und das Lutherhaus gehören dazu. Das Melanchthonhaus und das Cranachhaus, welche sich in der gleichen Straße befinden können auch besichtigt werden. Jetzt muss nur noch der Wetterfrosch mitspielen!

Burgbelagerung!

logo rbAm 09.04.a.U.159 hatte sich der "Harte Kern" der Lipsia trotz Burgbelagerung durch die RB-Fans in der Burg getroffen und wir hatten mehr Spaß als diese, denn wir haben an diesem Abend nur gewonnen.

Schlaraffia?

Willkommen lieber Gast, in unserer Runde. Ein Freund, ein Bekannter oder ein Arbeitskollege gab sich Ihnen als Schlaraffe zu erkennen und bot Ihnen an, doch einfach mal zu einem abendlichen Treffen, einer Sippung der Schlaraffia mitzukommen. Sicher wissen Sie garnicht, welch persönliche Wertschätzung einer solchen Einladung zu Grunde liegt. Vielleicht ahnen Sie es, wenn Sie die folgenden Zeilen gelesen haben. .....

Die vorliegenden Auszüge der Chronik der Schlaraffia Lipsia sind größtenteiles entliehen aus "Schlaraffia Lipsia" des Weiland Ritter Zwilling.

 

Sie sei hier wiedergegeben, jenen, welche sie bereits zu kennen glauben zur Freude und jenen, welche sie nicht kennen zur Erbauung.
Jene, welche sie entweder kennen oder auch nicht kennen, sie aber auch nicht kennenlernen möchten, sei geraten sich den weniger wissenschaftlichen Seiten der Lipsiaseiten zuzuwenden.


Kurz und Knapp ...

Schlaraffia lebt freilich nicht nur vom wöchentlichen Treff (Oktober bis April), sondern von der Begegnung in aller Welt. Schlaraffen sind nie allein. Sie pflegen Freundschaften, sind überall bei den anderen willkommen. Einsamkeit im Alter gibt es für sie nicht. Dazu hilfreich ist neben der deutschen Sprache das "Vademecum", das Ort, Wochentag und Thema der Veranstaltungen vermerkt. Dies ermöglicht eine terminliche und thematische Vorbereitung für die "Einritte" in andere "Reyche". Über das schlaraffische Geschehen in aller Welt, dem "Uhuversum", informiert auch "Der Schlaraffia Zeyttungen", die neunmal jährlich erscheint.


 

willekomm orden

Der Willekomm  Orden und die Gose

Über die Gestalt und Inschrift des Willekomm-Ordens der Lipsia wundert sich mancher Schlaraffe. Ob er dem im Lethemond a.U.1596 von Rt Heft gestifteten und erstmals dem Rt Spund des Reyches Wiesbadensia verliehenen gleicht, läßt sich nicht ermitteln, denn es gibt noch einen rhombischen Willekomm mit Sonne und Lipsia-Uhu. Heutzutage wird allen erstmals einreitenden Recken der Willekomm-Orden mit der Aufschrift

"Willkommen im Lande Gosen" verliehen; zwei zusammenge-bundene Goseflaschen umschließen mit ihren Hälsen einen Uhukopf. 
Die Gose hatten die Lipsia-Sassen sicher schon vor 100 Jahren zu ihrem "süffigen" Nationalgetränk gemacht. Benannt ist dieses obergärige Bier nach der Goslar durchfließenden Gose (den Wohl- geschmack Goslarer Bieres lobte schon Kaiser Otto III.). Bald gab es neben der Goslarischen auch Quedlienburger, Wernigeroder, Halberstädter und andere Gose.Fürst Leopold I. ("Der alte Dessauer") schätzte die in seiner anhaltinischen Domäne Glauzig gebraute Gose sehr.
Auf einer Reise in die Messestadt Leipzig im Jahre 1738 wurde ihm vom Wirt der Schänke in Eutritzsch ein nicht sehr wohlschmeckendes Bier gereicht; er konnte ihm auch kein anderes bieten, da er nur vom Leipziger Rat genehmigtes Bier ausschencken durfte. Der alte Dessauer versprach dem Wirt, ihm seine Glauziger Gose zu senden und erwirkte auch die Ausschankgenehmi- gung dafür vom Rat der Stadt Leipzig. Der Wirt nannte sein Wirtshaus nun "Goseschenke". Studenten, Bürger Handwerksmeister und Ratsherren wanderten in die allbekannte Stätte.

Selbst Goethe schreibt: "Ja, in der Goseschenke hab`ich auch gesessen". In Leipziger Brauereien wurde später auch das milchsäurereiche ober- gärige Bier gebraut - bis 1966. Die zunächst nur schwach vergohrene Gose lagert einige Tage in Fässern mit offenen Spundlöchern und wird dann in die langhalsige Flasche abgezogen, wobei noch etwa 2 cm frei bleiben müssen, für den sich infolge der Nachgärung bildenden Hefestöpsel.

Auf die `durchschlagende´ Wirkung machte der Leipziger Humordichter Edwin Bormann aufmerksam.
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